Simpsons by Banksy
Das gestrige Simpsonsintro wurde von keinem anderem als Banksy gestaltet. Sehr sehr düster.
Mehr zu Banksy in diesem Blog gibt es hier.
edit: Neue Quelle bei YouTube
Das gestrige Simpsonsintro wurde von keinem anderem als Banksy gestaltet. Sehr sehr düster.
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Wer sich schon immer gefragt hat was aus den AT-ATs aus Star Wars geworden ist, der hat nun eine Antwort. Sie leben als Haustiere weiter. Wie zum Beispiel hier zu sehen.
Spike Jonze neuer Kurzfilm (ca. 31 Minuten) “I’m Here” wurde unter anderem auf der Berlinale gezeigt und erreichte nun auch die Internetwelt. Mit ein wenig Glück ergattert man sich einen Sitzplatz für die Online Vorstellung… toll gemachte Seite und sehr bewegender Film : Link zur Seite
Trailer:
Die neue Doku Copyright Criminals über Urheberrecht, Sampling und Mashups.
Bilder und Texte von der Filmwebsite
Bei YouTube ist die Doku auch aufgetaucht. Sicherlich, nicht lange, wir denken an das Copyright…
Copyright Criminals examines the creative and commercial value of musical sampling, including the related debates over artistic expression, copyright law, and (of course) money.
This documentary traces the rise of hip-hop from the urban streets of New York to its current status as a multibillion-dollar industry. For more than thirty years, innovative hip-hop performers and producers have been re-using portions of previously recorded music in new, otherwise original compositions. When lawyers and record companies got involved, what was once referred to as a “borrowed melody” became a “copyright infringement.”The film showcases many of hip-hop music’s founding figures like Public Enemy, De La Soul, and Digital Underground—while also featuring emerging hip-hop artists from record labels Definitive Jux, Rhymesayers, Ninja Tune, and more.

It also provides an in-depth look at artists who have been sampled, such as Clyde Stubblefield (James Brown’s drummer and the world’s most sampled musician), as well as commentary by another highly sampled musician, funk legend George Clinton.As artists find ever more inventive ways to insert old influences into new material, this documentary asks a critical question, on behalf of an entire creative community: Can you own a sound?


Der folgende Text zu dieser japanischen Serie stammt von Mitternachtskino.
Okay. Ganz ruhig. Was habe ich da eben gerade gesehen? Täuschen mich meine Augen? Nein. Es ist wahr. “Kure Kure Takora”, englisch übersetzt in “Gimme Gimme Octopus” ist Realität. Um das ganze Ausmaß der Unfassbarkeit dieses japanischen Serienproduktes zu kommunizieren, hier einmal die Beschreibung eines typischen “Kure Kure Takora”-Dreiminüters:
Der Polizeidachs Debura steht in seinem Polizeirevier unter freiem Himmel und erfreut sich an seinem Plattenspieler, aus dem gerade die Töne des “Kure Kure Takora”-Titelsongs erklingeln. Seine tänzerischen Bewegungen zu dem kuriosen Lied sind ebenso minimalistisch wie unrhythmisch. Es dauert nicht lange, da kommen schon Takora, ein roter, zweibeiniger Tintenfisch mit riesigem Kopf, und sein bester Freund Chonbo, eine riesige, gelbe Kürbispflanze, vorbei und wollen in ihrem Wahn, immer alles besitzen zu müssen, jenen Plattenspieler in ihre Gewalt reißen. Doch der Dachs bedroht die beiden mit seinem Revolver. Die beiden verstecken sich hinter der nächsten Blume (?) und schmieden einen Plan. Chonbo bietet Debura eine höchst eigenartige Ganzkörpermassage an, bei der er ihm seine Kanone aus dem Halfter stiehlt. Dann erscheint wieder Takora auf der Bildfläche, der den Dachs provoziert und mit einem gekonnten Schlag auf den Kopf ausknockt. Er schnappt sich das Grammophon und verschwindet damit zu seinem Baumhaus. Hier versuchen er und Chonbo das Gerät vergeblich zum musizieren zu bringen. Aus mir unbegreiflichen Gründen zieht sich dazu Takora einen Hut auf seinen gigantischen Kullerkopp. Als der Plattenspieler sich verselbstständigt und durch die Gegen düst, schlagen Takora und Chonbo mit Stöcken nach ihm. Weil beide etwas unbeholfen sind, enden beide auf dem Boden, sich gegenseitig mit den Stöcken verprügelnd. Dann jedoch geht das rosa Walross Monro an beiden vorbei. Nicht nur Takora und Chonbo scheinen beide in die grazile Monro verliebt zu sein, sondern auch der Plattenspieler, der ihr nachfolgt.
Das war’s. Keine wirklich auflösende Pointe, nicht mal eine halbwegs nachvollziehbare Geschichte. Nur völlig durchgeknallte, kunterbunte Tierviecher, die absolut irre, fast schon psychedelisch-kranke Sachen machen. Vollkommen unfassbar ist hierbei die Tatsache, dass diese Serie für Kinder konzipiert und produziert wurde. Takora ist ein gewaltbereiter, Drogen einnehmender Dieb, der sich ständig versucht, durch andere zu bereichern. Mit allen Tieren der Serie scheint er auf die eine oder andere Weise verfeindet zu sein, nur mit dem komischen Kürbis scheint er wirklich auszukommen. Und selbst der wird in regelmäßigen Abständen von ihm mit Schlägen gezüchtigt.
Der Wald, oder was auch immer das quietschbunte Setting sein soll, in dem der Oktopus so fröhlich singt und springt, wird aber auch noch von drei sinistren Gurken bewohnt, die gerne picknicken und ihre eigene Erkennungsmelodie besitzen. Da Takora das Lied, als auch die Fressalien meistens für sich beansprucht, kommt es zu handfesten Auseinandersetzungen zwischen ihm und den Gurken. Egal, ob Faustschläge, Degenduelle oder gegenseitiges Beschießen mit Pfeilen – den tierischen Bewohnern der “Gimme Gimme Octopus”-Welt scheint nicht einmal ihr pädagogischer Auftrag gegenüber der unmündigen, japanischen Vorschulzielgruppe heilig.
Auch die Themen, die “Gimme Gimme Octopus” für seine Zuschauer aufbereitet, sind wohl einzigartig in der Welt der Minderjährigenunterhaltung: In einer Episode stiehlt Takora dem Drachen Biragon ein dubioses Rauchwerkzeug. An seinem Baumhaus beginnt er zusammen mit Chonbo an daran zu paffen, und schon bald haben sich ihre sonst so runden Augen in bekifft anmutende Schlitze verwandelt. In späteren Folgen begeht Takora Grabschändung, in wieder einer anderen Folge täuscht er den traditionellen, japanischen Selbstmord Seppuku vor. Und die Grundeinstellung Takoras mag auch nicht gerade sehr kinderfreundlich anmuten. Mit seinen kleinen acht Armen greift der nach Allem, was er haben möchte, ohne Rücksicht auf Besitzrechte oder andere moralische Fragen. Wer die Herausgabe der Objekte seiner Begierden verweigert, wird veräppelt oder verkloppt – egal, ob derjenige ein imposanter Drache oder ein respektvoller Polizist ist. Gehe deiner Gier nach, egal, was sich dir in den Weg stellt!
“Gimme Gimme Octopus” ist eine außergewöhnlich, unfassbare Kinderreihe, die in Japan durch Merchandising en masse unterstützt wird. In westlichen Kulturen wäre eine solche Serie undenkbar. Und gerade jene natürliche Fassungslosigkeit, die sich bei jedem europäischen Zuschauer dieser grellen Show einstellen wird, dürfte sich bei vielen auch in urige Faszination für die Viecher und ihre kaum nachvollziehbaren Handlungsweisen verwandeln. “Gimme Gimme Octopus” ist herrlich und verdient auch in Europa viele Fans – wenn auch volljährige!

Sonderreporter Murphy hat mir heute diese Information zugespielt. Seiner Transmission konnte ich nur die Wörter Fan Movie, non profit and no budget entnehmen. Was meine medienverwöhnten Augen nun zu sehen bekamen muss man einfach auf sich selbst wirken lassen.. A new Dimension of Fan Movie!
Domain, Downloadlinks und Subs
Wer schon immer wissen wollte, welcher Raggae-Song in der Cosby-Folge “Volles Haus” von Denise und Ihrem Freund gehört wird, hat hier die Antwort. Es ist Sponji Reggae von Black Uhuru.
In der Folge hat Cliff hat eine anstrengende Woche hinter sich: Sämtliche werdenden Mütter aus der Umgebung haben sich anscheinend gegen ihn verschworen und sich immer die Nächte ausgesucht, um ihre Kinder zur Welt zu bringen. An seinem freien Tag sucht Cliff zu Hause Ruhe — aber das ist etwas, das im Heim der Huxtables schon immer Mangelware war: Nicht ein stiller Winkel ist für den vielgeplagten Familienvater zu finden..
http://www.dailymotion.com/videox2wect
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