Oct
11
2010
1

Simpsons by Banksy

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Das gest­rige Sim­psons­in­tro wurde von kei­nem ande­rem als Banksy gestal­tet. Sehr sehr düster.

Mehr zu Banksy in die­sem Blog gibt es hier.

edit: Neue Quelle bei YouTube

Written by Alexis in: Filme&Serien,Medien | Tags: ,
Jul
30
2010
0

Was wurde aus den AT-ATs?

Wer sich schon immer gefragt hat was aus den AT-ATs aus Star Wars gewor­den ist, der hat nun eine Ant­wort. Sie leben als Haus­tiere wei­ter. Wie zum Bei­spiel hier zu sehen.

Written by Alexis in: Filme&Serien |
Mar
23
2010
1

Kurzfilm: I’m Here (von Spike Jonze)

Spike Jonze neuer Kurz­film (ca. 31 Minu­ten)  “I’m Here” wurde unter ande­rem auf der Ber­li­nale gezeigt und erreichte nun auch die Inter­net­welt. Mit ein wenig Glück  ergat­tert man sich einen Sitz­platz für die Online Vor­stel­lung… toll gemachte Seite und sehr bewe­gen­der Film : Link zur Seite

Trai­ler:

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Written by Klaas in: Filme&Serien,Medien |
Mar
16
2010
2

Special über Studio Ghibli und Takeshi Kitano — Arte — 8. April

Am 8. April bringt Arte drei inter­es­sante Sendungen:

20:15 — Mein Nach­bar Totoro
Ein sehr schö­ner Film der Ghi­bli Stu­dios. Emp­feh­lens­wert!
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» wei­ter­le­sen

Written by Alexis in: Filme&Serien | Tags: , ,
Jan
24
2010
0

Copyright Criminals

Die neue Doku Copy­right Cri­mi­nals über Urhe­ber­recht, Sam­pling und Mashups.

Bil­der und Texte von der Film­web­site

Bei YouTube ist die Doku auch auf­ge­taucht. Sicher­lich, nicht lange, wir den­ken an das Copyright…

Copy­right Cri­mi­nals exami­nes the crea­tive and com­mer­cial value of musi­cal sam­pling, inclu­ding the rela­ted deba­tes over artistic expres­sion, copy­right law, and (of course) money.

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This docu­men­tary tra­ces the rise of hip-hop from the urban streets of New York to its cur­rent sta­tus as a multibillion-dollar indus­try. For more than thirty years, inno­va­tive hip-hop per­for­mers and pro­du­cers have been re-using por­ti­ons of pre­viously recor­ded music in new, other­wise ori­gi­nal com­po­si­ti­ons. When lawy­ers and record com­pa­nies got invol­ved, what was once refer­red to as a “bor­ro­wed melody” became a “copy­right infringement.”The film show­ca­ses many of hip-hop music’s foun­ding figu­res like Public Enemy, De La Soul, and Digi­tal Underground—while also fea­turing emer­ging hip-hop artists from record labels Defi­ni­tive Jux, Rhy­me­s­ay­ers, Ninja Tune, and more.
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It also pro­vi­des an in-depth look at artists who have been sam­pled, such as Clyde Stub­ble­field (James Brown’s drum­mer and the world’s most sam­pled musi­cian), as well as com­men­tary by ano­ther highly sam­pled musi­cian, funk legend George Clinton.As artists find ever more inven­tive ways to insert old influ­en­ces into new mate­rial, this docu­men­tary asks a cri­ti­cal ques­tion, on behalf of an ent­ire crea­tive com­mu­nity: Can you own a sound?
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Written by Alexis in: Filme&Serien,Musik | Tags:
Jan
21
2010
0

EXIT THROUGH THE GIFT SHOP

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Bank­sy­film

Written by Alexis in: Filme&Serien,Kunst | Tags:
Jan
08
2010
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Kure Kure Takora

Der fol­gende Text zu die­ser japa­ni­schen Serie stammt von Mit­ter­nachts­kino.

Okay. Ganz ruhig. Was habe ich da eben gerade gese­hen? Täu­schen mich meine Augen? Nein. Es ist wahr. “Kure Kure Takora”, eng­lisch über­setzt in “Gimme Gimme Octo­pus” ist Rea­li­tät. Um das ganze Aus­maß der Unfass­bar­keit die­ses japa­ni­schen Seri­en­pro­duk­tes zu kom­mu­ni­zie­ren, hier ein­mal die Beschrei­bung eines typi­schen “Kure Kure Takora”-Dreiminüters:

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Der Poli­zei­d­achs Debura steht in sei­nem Poli­zei­re­vier unter freiem Him­mel und erfreut sich an sei­nem Plat­ten­spie­ler, aus dem gerade die Töne des “Kure Kure Takora”-Titelsongs erklin­geln. Seine tän­ze­ri­schen Bewe­gun­gen zu dem kurio­sen Lied sind ebenso mini­ma­lis­tisch wie unrhyth­misch. Es dau­ert nicht lange, da kom­men schon Takora, ein roter, zwei­bei­ni­ger Tin­ten­fisch mit rie­si­gem Kopf, und sein bes­ter Freund Chonbo, eine rie­sige, gelbe Kür­bis­pflanze, vor­bei und wol­len in ihrem Wahn, immer alles besit­zen zu müs­sen, jenen Plat­ten­spie­ler in ihre Gewalt rei­ßen. Doch der Dachs bedroht die bei­den mit sei­nem Revol­ver. Die bei­den ver­ste­cken sich hin­ter der nächs­ten Blume (?) und schmie­den einen Plan. Chonbo bie­tet Debura eine höchst eigen­ar­tige Ganz­kör­per­mas­sage an, bei der er ihm seine Kanone aus dem Half­ter stiehlt. Dann erscheint wie­der Takora auf der Bild­flä­che, der den Dachs pro­vo­ziert und mit einem gekonn­ten Schlag auf den Kopf aus­knockt. Er schnappt sich das Gram­mo­phon und ver­schwin­det damit zu sei­nem Baum­haus. Hier ver­su­chen er und Chonbo das Gerät ver­geb­lich zum musi­zie­ren zu brin­gen. Aus mir unbe­greif­li­chen Grün­den zieht sich dazu Takora einen Hut auf sei­nen gigan­ti­schen Kul­ler­kopp. Als der Plat­ten­spie­ler sich ver­selbst­stän­digt und durch die Gegen düst, schla­gen Takora und Chonbo mit Stö­cken nach ihm. Weil beide etwas unbe­hol­fen sind, enden beide auf dem Boden, sich gegen­sei­tig mit den Stö­cken ver­prü­gelnd. Dann jedoch geht das rosa Wal­ross Monro an bei­den vor­bei. Nicht nur Takora und Chonbo schei­nen beide in die gra­zile Monro ver­liebt zu sein, son­dern auch der Plat­ten­spie­ler, der ihr nachfolgt.

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Das war’s. Keine wirk­lich auf­lö­sende Pointe, nicht mal eine halb­wegs nach­voll­zieh­bare Geschichte. Nur völ­lig durch­ge­knallte, kun­ter­bunte Tier­vie­cher, die abso­lut irre, fast schon psychedelisch-kranke Sachen machen. Voll­kom­men unfass­bar ist hier­bei die Tat­sa­che, dass diese Serie für Kin­der kon­zi­piert und pro­du­ziert wurde. Takora ist ein gewalt­be­rei­ter, Dro­gen ein­neh­men­der Dieb, der sich stän­dig ver­sucht, durch andere zu berei­chern. Mit allen Tie­ren der Serie scheint er auf die eine oder andere Weise ver­fein­det zu sein, nur mit dem komi­schen Kür­bis scheint er wirk­lich aus­zu­kom­men. Und selbst der wird in regel­mä­ßi­gen Abstän­den von ihm mit Schlä­gen gezüchtigt.

Der Wald, oder was auch immer das quietsch­bunte Set­ting sein soll, in dem der Okto­pus so fröh­lich singt und springt, wird aber auch noch von drei sinis­tren Gur­ken bewohnt, die gerne pick­ni­cken und ihre eigene Erken­nungs­me­lo­die besit­zen. Da Takora das Lied, als auch die Fres­sa­lien meis­tens für sich bean­sprucht, kommt es zu hand­fes­ten Aus­ein­an­der­set­zun­gen zwi­schen ihm und den Gur­ken. Egal, ob Faust­schläge, Degen­du­elle oder gegen­sei­ti­ges Beschie­ßen mit Pfei­len – den tie­ri­schen Bewoh­nern der “Gimme Gimme Octopus”-Welt scheint nicht ein­mal ihr päd­ago­gi­scher Auf­trag gegen­über der unmün­di­gen, japa­ni­schen Vor­schul­ziel­gruppe heilig.

Auch die The­men, die “Gimme Gimme Octo­pus” für seine Zuschauer auf­be­rei­tet, sind wohl ein­zig­ar­tig in der Welt der Min­der­jäh­ri­gen­un­ter­hal­tung: In einer Epi­sode stiehlt Takora dem Dra­chen Bira­gon ein dubio­ses Rauch­werk­zeug. An sei­nem Baum­haus beginnt er zusam­men mit Chonbo an daran zu paf­fen, und schon bald haben sich ihre sonst so run­den Augen in bekifft anmu­tende Schlitze ver­wan­delt. In spä­te­ren Fol­gen begeht Takora Grab­schän­dung, in wie­der einer ande­ren Folge täuscht er den tra­di­tio­nel­len, japa­ni­schen Selbst­mord Sep­puku vor. Und die Grund­ein­stel­lung Tako­ras mag auch nicht gerade sehr kin­der­freund­lich anmu­ten. Mit sei­nen klei­nen acht Armen greift der nach Allem, was er haben möchte, ohne Rück­sicht auf Besitz­rechte oder andere mora­li­sche Fra­gen. Wer die Her­aus­gabe der Objekte sei­ner Begier­den ver­wei­gert, wird ver­äp­pelt oder ver­kloppt – egal, ob der­je­nige ein impo­san­ter Dra­che oder ein respekt­vol­ler Poli­zist ist. Gehe dei­ner Gier nach, egal, was sich dir in den Weg stellt!

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“Gimme Gimme Octo­pus” ist eine außer­ge­wöhn­lich, unfass­bare Kin­der­reihe, die in Japan durch Mer­chan­di­sing en masse unter­stützt wird. In west­li­chen Kul­tu­ren wäre eine sol­che Serie undenk­bar. Und gerade jene natür­li­che Fas­sungs­lo­sig­keit, die sich bei jedem euro­päi­schen Zuschauer die­ser grel­len Show ein­stel­len wird, dürfte sich bei vie­len auch in urige Fas­zi­na­tion für die Vie­cher und ihre kaum nach­voll­zieh­ba­ren Hand­lungs­wei­sen ver­wan­deln. “Gimme Gimme Octo­pus” ist herr­lich und ver­dient auch in Europa viele Fans – wenn auch volljährige!

Written by Alexis in: Blödsinn,Filme&Serien |
Oct
14
2009
2

Big Buck Bunny

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Written by Alexis in: Filme&Serien | Tags:
Sep
29
2009
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Metal Gear Solid — Philanthropy

MGS

Son­der­re­por­ter Mur­phy hat mir heute diese Infor­ma­tion zuge­spielt. Sei­ner Trans­mis­sion konnte ich nur die Wör­ter Fan Movie, non pro­fit and no bud­get ent­neh­men. Was meine medi­en­ver­wöhn­ten Augen nun zu sehen beka­men muss man ein­fach auf sich selbst wir­ken las­sen.. A new Dimen­sion of Fan Movie!

Domain, Down­load­links und Subs

Written by Alexis in: Filme&Serien | Tags:
Sep
15
2009
2

Die Cosby Show — Volles Haus

Wer schon immer wis­sen wollte, wel­cher Raggae-Song in der Cosby-Folge “Vol­les Haus” von Denise und Ihrem Freund gehört wird, hat hier die Ant­wort. Es ist Sponji Reg­gae von Black Uhuru.

In der Folge hat Cliff hat eine anstren­gende Woche hin­ter sich: Sämt­li­che wer­den­den Müt­ter aus der Umge­bung haben sich anschei­nend gegen ihn ver­schwo­ren und sich immer die Nächte aus­ge­sucht, um ihre Kin­der zur Welt zu brin­gen. An sei­nem freien Tag sucht Cliff zu Hause Ruhe — aber das ist etwas, das im Heim der Hux­ta­bles schon immer Man­gel­ware war: Nicht ein stil­ler Win­kel ist für den viel­ge­plag­ten Fami­li­en­va­ter zu finden..

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Written by Alexis in: Filme&Serien | Tags: , ,

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